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Abbrennen eines Brauchtumsfeuers (Osterfeuer)

Brauchtumsfeuer / Osterfeuer

Der nächste Termin zum  Abbrennen eines Brauchtumsfeuers (Osterfeuer) ist der 31. März 2018. Diese konnten bis zum 23. März 2018 angemeldet werden.

Regelungen zum Abbrennen eines Brauchtumsfeuers

Bei der Anmeldung (Anzeige zum Abbrennen eines Brauchtumsfeuers) ist eine Angabe des Verantwortlichen sowie eine Handy-Nummer zwingend notwendig!

Der Veranstalter versichert, dass

  • der Veranstalter für das Abbrennen verantwortlich ist und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften beachtet;
  • nur unbehandelte pflanzliche Rückstände verbrannt werden;
  • sonstige Abfallstoffe, die in unerlaubter Weise zu dem Osterfeuer gebracht wurden, vom Veranstalter entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen entsorgt werden;
  • die Verbrennungsrückstände ordnungsgemäß beseitigt werden.

Da es sich um ein öffentliches Feuer handeln muss, welches der Brauchtumspflege dient, ist es erforderlich, dass auch interessierte Personen den Bereich um das Feuer betreten dürfen.

Sonstige Hinweise:

  • Das Feuer darf nicht abgebrannt werden auf moorigem Untergrund, im Bereich von Naturdenkmalen, auf Flächen besonders geschützter Biotope. Zu baulichen Anlagen, Wäldern, Mooren, Heiden, öffentlichen Verkehrsflächen und Energieversorgungsanlagen sind ausreichende Sicherheitsabstände einzuhalten. Im Zweifelsfalle sind diese mit der Gemeinde abzustimmen. Grundsätzlich betragen die Sicherheitsabstände, wenn keine besondere Brandgefahr besteht, zu aus nicht brennbaren Stoffen  errichteten Gebäuden mit harter Bedachung mindestens 50 m, zu Gebäuden mit brennbaren Stoffen und/oder weicher Bedachung  mindestens 100 m. In allen anderen genannten Fällen sind 100 m als Sicherheitsabstand einzuhalten.
  • Das Abbrennen der Osterfeuers darf nur zwischen 16.00 Uhr bis 24.00 Uhr erfolgen.
  • Es darf nur Baum- und Strauchschnitt verbrannt werden.
  • Das Feuer muß innerhalb weniger Stunden (in der Regel bis Mitternacht) vollständig abgebrannt sein. Ein mehrere Tage dahinschwelendes Feuer ist nicht mit dem Brauchtum vereinbar.
  • Das Material darf nicht vor dem 31. März 2018 zusammengetragen werden, damit möglichst weitgehend verhindert wird, dass Tiere darin Unterschlupf suchen.
  • Der Baum- und Strauchschnitt darf erst am 31.03.2018 auf die Feuerstelle gelegt werden. Dieses Umsetzen soll Tieren, die hier evtl. inzwischen Unterschlupf gesucht haben, eine Fluchtmöglichkeit bieten und dem Verantwortlichen noch eine Möglichkeit bieten, ungeeignete Stoffe auszusortieren.
  • Das Brauchtumsfeuer ist ständig unter Aufsicht zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle erloschen sein.

Wenn Sie Fragen haben oder ein Brauchtumsfeuer anmelden möchten, wenden Sie sich bitte an:

Tino Seemann

(0 49 36) 91 89 26

gemeindekasse grossheide de